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Rezension zum Kurzgeschichtenband Schaurige Nächte


Klappentext


Lange, kalte Winternächte: Zeit, um den Kamin zu entzünden, Zeit für Geistergeschichten. Ob in den wilden Mooren von Yorkshire, auf dem verschneiten Gelände eines Spukhauses oder auf dem belebten Londoner Weihnachtsmarkt – diese Geschichten, die von Gespenstern vergangener Tage erzählen, jagen den Lesenden die köstlichsten Schauer über den Rücken. So herrlich britisch wie Yorkshire Pudding, so stimmungsvoll und gruselig wie ›Eine Weihnachtsgeschichte‹ von Charles Dickens und so spannend, dass man dieses Buch kaum aus den Händen legen kann.


Rezension


Hierbei handelt es sich um eine Sammlung von Kurgeschichten, passend zur schaurigen Stimmung des Winters. Ich habe es sehr geliebt, mich dadurch dem Winter noch näher zu fühlen. Das Buch in der Hand, eingekuschelt in einer Decke. Die Seiten beleuchtet durch das Kerzenlicht. Besser hätte ich meine Winterabenden nicht verbringen können. Für dieses Buch habe ich mir Zeit gelassen, immer mal wieder eine Kurzgeschichte gelesen. Das Buch wurde für mich somit zu einem ständigen Begleiter. Manche Geschichten waren etwas langatmig, doch durch andere flog ich wiederum förmlich. Bei manchen Geschichten wusste ich direkt, dass sie mir in Fülle nicht in Erinnerung bleiben werden. An andere denke ich im Alltag immer mal wieder.


Für mich war beim Kauf ausschlaggebend, dass ich gerne etwas gruselige Stimmung haben wollte, ohne mich jedoch zu fürchte. Und das hat hier optimal geklappt. Wer also Angst vor Krimis hat, jedoch dennoch Lust auf etwas gruselige Stimmung hat, dem könnte dieses Buch genauso gefallen wie mir.


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