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Rezension - Witches & Souls (Tödliche Treue) von Janina Schneider-Tidigk


Klappentext


Eine Hexe und ein ehemaliger Hexenjäger. Ob das gut geht?


Merope hat die Gabe, mit verstorbenen Seelen zu kommunizieren. Kaum ist sie zu Besuch in Ashland, läuft alles aus dem Ruder. Schlag auf Schlag tauchen neue Probleme auf, die die Hexen vor schwierige Entscheidungen stellen. Ein Riss zwischen den Welten bietet ein Portal für die Seelen Ashlands, die in die Kleinstadt zurückkehren und für Chaos sorgen. Cataleyas Seele wird von Geistern entführt, und die Einzige, die bei diesem Schlamassel helfen kann, ist Merope. Zu allem Übel will sich Aiden Archer ihrer Mission anschließen, um einen Weg zu finden, alles wieder geradezubiegen. Inmitten von Geistern, einem mürrischen Kater und einem unvollständigen Zirkel fliegen die Funken zwischen Merope und Aiden. Sie beide spüren, dass da mehr ist als nur die aufbrausende Wut aufeinander. Sind sie vielleicht doch mehr als Feinde?


Rezension


Ich war überrascht, wie leicht es mir fiel, wieder mit den Charakteren zu connecten. In diesem Band geht es hauptsächlich um Merope und Aiden. Aber wir treffen auch all die anderen Charakteren wieder. Es war, als hätte ich den ersten Band erst vor kurzem gelesen. Mir war alles vertraut, die Dynamik zwischen den Charakteren, die sarkastischen Kommentare von Rufus. Aber zum anderen war alles neu, zumindest vom Gefühl her. Die Charaktere haben sich weiterentwickelt und führen nun ein komplett anderes Leben. Natürlich hat dies auch einen Einfluss auf die Freundschaft von allen. Ich habe es geliebt zu sehen, wie an das was war angeknüpft wurde und zugleich neue Verbindungen geknüpft wurden. Ich liebe Meropes einnehmende Art total gerne. Sie ist so zynisch, dass es gleich wieder sympathisch ist. Vor allem die viele Klischees die sie erfüllt und doch wieder nicht. Der Schlagabtausch zwischen Merope und Aiden hat das Buch zu dem gemacht, was es letztlich ist: spannend, herzerwärmend und voller Humor. Es gibt eine Halloween Party, Geister und einen sprechenden Karter. Eine absolute Leseempfehlung rund um die Halloween Zeit.


Man kann den zweiten Band übrigens unabhängig vom ersten Band lesen. An manchen Stellen wird man dann zwar gespoilert (wenn man den ersten Band noch lesen will), doch das schmälert nicht das Leseerlebnis.

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