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Kurzrezension - A Wednesday in November von Victoria Booth



Klappentext

Grace writes twelve letters, each one addressed to her ex-boyfriend Ben, and each one an attempt at coming to terms with the events that led to the loss of everything she once held dear."It will be as though I kept calm throughout every argument, always saying the things I truly meant to say. It will be like we have always been two rational adults, communicating our way through most of our difficulties, and I shall attempt my best to steer clear of blame being assigned."


Übersetzung: Grace schreibt zwölf Briefe, jeder einzelne an ihren Ex-Freund Ben, und jeder einzelne ist ein Versuch, mit den Ereignissen fertig zu werden, die zum Verlust von allem geführt haben, was ihr einst lieb und teuer war: "Es wird so sein, als hätte ich bei jedem Streit die Ruhe bewahrt und immer das gesagt, was ich wirklich sagen wollte. Es wird so sein, als wären wir immer zwei vernünftige Erwachsene gewesen, die sich über die meisten unserer Schwierigkeiten verständigt haben, und ich werde mein Bestes tun, um Schuldzuweisungen zu vermeiden."


Rezension

Als ich das Buch begonnen habe ging ich davon aus, eine kuschlige herbstliche Kurzgeschichte zu lesen. Möglicherweise mit einer kleinen Liebesgeschichte. Mit dieser Vermutung lag ich nicht vollkommen falsch. Aber definitiv auch nicht richtig. Hier geht es um Grace, welche ihren Exfreund 12 Briefe schreibt, in denen sie die Dinge versucht auszusprechen, welche sie in ihrer gemeinsamen Zeit nicht aussprechen konnte. Dabei bekommt man schon mit, das die Idee nicht von ihr kam. Ein kleiner Hinweis, welcher mich immer wieder unterschwellig grübeln ließ. Grace und Ben führten eine ganz normale Beziehung. Vor allem zu Beginn, eine sehr schöne Beziehung. Ich habe die Briefe förmlich verschlungen. Wollte wissen, das ihren harmonischen Zusammensein bloß ein Ende bereiten konnte und ich muss sagen, ich war schockiert. Victoria Booth hat mich in ein Ende laufen lassen, welches ich nicht erahnt habe. Und ich liebe es. So überraschend. Grave beschreibt ihre Gefühle so klar bzw. verschafft uns einen Einblick in ihr Innerstes, sodass ich am Ende da saß und mir dachte…oh mein Gott! Alle Glühbirnen gingen an. Der Kreis schloss sich. Eine absolute Empfehlung für einen cozy easy read an einem entspannten Sonntag.

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